Freitag, 19. August 2016

Erdbeer-Mandeltarte mit Schmandsahne

Lange hab ich nicht gebloggt, viel zu lange Schande über mich.

Und es ist ja nicht so, dass ich nicht gebacken habe, das habe ich sehr wohl.

Fangen wir einfach mal an mit dem letzten Rezept, ich hatte Besuch von lieben Freundinnen, dazu sollte es etwas mit Erdbeeren geben. ich habe mich für diese Tarte entschieden, die nicht nur sehr gut schmeckt sondern auch noch sehr hübsch aussieht wie ich finde.
Entdeckt habe ich das Rezept bei lecker, habe es für mich allerdings leicht abgewandelt.

Los gehts :)

Zutaten für eine Tarteform, 24 cm Durchmesser
110 gr kalte Butter
150 g Mehl
100 g  gemahlene Mandeln  (ich mahle die immer selbst , schmeckt einfach frischer)
60 g  Rohrzucker
1  Ei (Gr. M)
2 EL  gehackte Mandeln  
35 g  Speisestärke
300 ml  Kirschnektar
800 g  Erdbeeren  50 g
Zartbitterschokolade  50 g

250 g Schlagsahne
200 g  Schmand
2 Päckchen  Vanillezucker    
Backpapier

Zubereitung
1. Zunächst eine Tarteform mit heraushebbarem Boden (24 cm Ø) fetten und mit Mehl ausstäuben. 150 g Mehl, gemahlene Mandeln, 50 g Zucker, 100 g Butter in Stückchen und Ei schnell zu einem glatten Mürbeteig verkneten.

2. Auf einem leicht bemehlten Stück Backpapier zu einem Kreis (ca. 28 cm Ø) ausrollen. Form damit auslegen, dabei den Teig am Rand hochdrücken. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen und ca. 30 Minuten kalt stellen. ( Wenns schnell gehen soll, einfach kurz ins TK-Fach)

3. Ofen vorheizen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 150 °C/Gas: s. Hersteller). Boden mit gehackten Mandeln bestreuen, diese vorher in einer beschichteten Pfanne anrösten. Tarte im heißen Ofen auf der untersten Einschubleiste ca. 20 Minuten backen. Herausnehmen, auskühlen lassen, dann aus der Form lösen.

4. Stärke und 6 EL Nektar glatt rühren. Rest Nektar und 2 EL Zu­cker aufkochen. Die Stärke einrühren und unter Rühren mind. 1 Minute köcheln. Abkühlen lassen. Erdbeeren waschen, bis auf 1 zum Verzieren putzen und in kleine Stücke schneiden.

5. Mit dem angedickten Saft verrühren, auf die Tarte geben und ca. 3 Stunden kalt stellen.

6. Schokolade hacken. In 50 g Sahne und 1 TL Butter bei schwacher Hitze schmelzen. Soße ca. 5 Minuten abkühlen lassen.

7. Schmand und Vanillezucker mit den Schneebesen des Rührgeräts ca. 2 Minuten aufschlagen. 250 g Sahne steif schlagen, ­unterheben. Creme als großen Tuff auf die Tarte geben. Mit ­übriger Erdbeere verzieren und mit Schokosoße beträufeln.


Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken, habt ein schönes Wochenende,

süsse Träume,
Eure Vera

Freitag, 4. März 2016

Raffaello-Cupcakes oder ein Traum aus Kokos und Vanille

Weil es so schön war, gibt es diese Woche wieder Cupcakes, ja ich bin leicht im Cupcake Fieber, weiss auch nicht wo das her kommt, es war plötzlich da.

Im Gegensatz zu der sehr schokoladigen Variante letzte Woche gibt es dieses Mal ein weiches weisses Wattebäuschchen aus ganz viel Kokos und Vanille, einfach nur ein Traum.

Ich wünsche ganz viel Spass beim Nachbacken, hier kommt das Rezept, welches ich mir selbst aus verschiedenen Rezepten zusammen gestellt habe.

Zutaten:
Für 12 Stück

Für den Teig:
200g Mehl
100g Zucker
70g geschmolzene Butter
2 Eier (Raumtemperatur)
60ml Kokosmilch (Raumtemperatur)
30g Kokosflocken
Etwas geriebene Vanilleschote
2TL Backpulver
1 Prise Salz
12 Raffaello (oder ähnliche Kokospralinen)

Für das Frosting:
170g weiße Schokolade bzw. Kuvertüre
230g Butter
250g Puderzucker
1 TL Vanille-Extrakt
ca. 30ml Sahne
ca. 50g Kokosraspeln
12 Raffaellos



Zubereitung:
Für den Teig werden die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker aufgeschlagen, bis die Masse deutlich heller und luftiger geworden ist.In dieser Zeit können schon mal Mehl, die Kokosflocken, das Backpulver und das Salz vermischt werden.So stellt Ihr sicher, dass sich später alle Zutaten besser im Teig verteilen.Wenn die Ei-Zuckermasse gut aufgeschlagen ist, kommen die Mehlmischung, die Kokosmilch und die geschmolzenen Butter dazu. Es ist wichtig dass Ihr darauf achtet, dass die Butter nicht zu heiß wird, wenn Ihr sie schmelzen lasst.

Sonst kann es Euch passieren, dass die Eier durch die Hitze stocken. Das Ganze wird dann so kurz wie möglich vermischt, bis sich alle Zutaten gut verbunden haben.

Danach füllt Ihr den Teig in passende Förmchen und backt die Cupcakes bei 180°C (Umluft)15-20 Minuten im Ofen. Wer mag macht in die Mitte vom Teig noch ein Raffallo, dieses sollte gut von der Teigmasse umgeben sein.  Nach dem Backen müssen die Cupcakes dann erst mal abkühlen.

Für das Frosting wird zunächst die weisse Schokolade über dem Wasserbad oder in der Mikrowelle geschmolzen. Leicht auskühlen lassen. Im Anschluss die geschmolzene Butter mit dem gesiebten Puderzucker verrühren.

1 EL Vanille Extrakt unterrühren, anschließend die weisse Schokolade untermengen. Je nach gewünschter Konsistenz noch die Sahne dazu geben, anschließend wird das Frosting noch auf den abgekühlten Cupcakes verteilt, einige Kokosflocken darüber gegeben und nach Belieben ein Raffaello oben drauf gesetzt.

Die Cupcakes sollten im Kühlschrank gelagert werden. Sie sollte aber eine halbe Stunden vor dem Servieren wieder herausgenommen werden, da die Cupcakes so ihr Aroma besser entfalten können und der Kuchenanteil nicht so fest ist.





Dann einfach nur noch genießen, lässt es euch schmecken,

ich wünsche euch ein zauberhaftes Wochenende,

süsse Träume, eure Vera

Donnerstag, 25. Februar 2016

Wir trotzen dem Schlecht-Wetter-Blues oder sündhafte Toffifee-Cupcakes

Tristes Februarwetter mit Dauerregen erfordert besondere Massnahmen und so entschloss ich mich am Wochenende diese süssen sündigen kleinen Gebäckstücke zu zaubern.
Easy peasy zusammen gerührt und ebenso schnell auf dem Teller, und dann einfach nur noch geniessen....


Das Rezept habe ich bei lecker.de entdeckt, für mich allerdings leicht abgewandelt. 

Los geht es... 

Zutaten für 11 Stück:
Teig:
1 Ei (Größe M)
100 g Zucker
Etwas geriebene Vanilleschote
1 Prise Salz
250 g Buttermilch
2 EL Öl
250 g Mehl
2 TL Backpulver
1 EL Kakaopulver
120 gr Nuss-Nougatcreme
Backfeste Schokodrops nach Belieben
Kirschen nach Belieben

Topping:
35 g Kakaopulver
200 g Nuss-Nougatcreme
225 g Puderzucker
400 g Doppelrahm-Frischkäse
ca. 3 EL Karamell-Dessertsoße
12 Toffifee

12 stabile Papier-Backförmchen
1 Einmal-Spritzbeutel

Zubereitung:
1 Ei, Zucker, Vanilleschote und Salz mit den Schneebesen des Handrührgrätes dickcremig schlagen. Buttermilch und Öl mischen und unterrühren. Mehl, Backpulver und 1 EL Kakao mischen und unterrühren. 120 g Nuss-Nougatcreme unterrühren.

Teig halbieren und unter die eine Hälfte die backfesten Schokodrops und unter die andere Hälfte die Kirschen heben. 

2 12 Mulden eines Muffinblechs mit je 1 Papier-Backförmchen auslegen oder die stabilen Förmchen ohne Muffinblech verwenden.

Teig gleichmäßig in die Förmchen verteilen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) 20–25 Minuten backen. Muffins auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

3 Puderzucker und 35 g Kakao mischen und in eine Schüssel sieben. Frischkäse zufügen und mit den Schneebesen des Handrührgrätes ca. 3 Minuten cremig rühren. Zum Schluss 80 g Nuss-Nougatcreme unterrühren. Creme in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle (ca. 1,5 cm Ø) füllen und auf jeden Muffin einen hohen Tuff spritzen. Mit Karamell-Soße beträufeln und je 1 Toffifee daraufsetzen. Cupcakes anrichten.



Lasst es euch schmecken und habt einen zauberhaften Start ins Wochenende,

süsse Träume, Eure Vera

Donnerstag, 4. Februar 2016

Durchgedrehter Bounty-Kuchen











Ich wollte für meinen Liebsten einen Kuchen als dankeschön backen, und da er Kokos sehr gerne mag fiel die Wahl nicht schwer. Das Rezept hab ich bei lecker.de entdeckt und für mich leicht abgewandelt.

Wer also auf Kokos und Schoko steht, ran an die Backschüssel :)

Zutaten für ca. 12 Stücke:

  • 50 g + 150 g Zartbitterkuvertüre
  • 1 Dose (400 ml) ungesüßte Kokosmilch
  • 1 EL Backkakao
  • etwas + 250 g weiche Butter
  • 4 Eier (Gr. M)
  • Salz
  • 200 g Zucker
  • Etwas gemahlene vanilleschote
  • 300 g Mehl
  • 2 gehäufte TL Backpulver
  • 100 g Kokosraspel
  • 100 g Vollmilchkuvertüre
  • 1 Würfel (ca. 25 g) Kokosfett (z. B. Palmin)


Zubereitung:

  1. 50 g Zartbitterkuvertüre hacken. 1⁄8 l Kokosmilch erhitzen, Kuvertüre und Kakao zufügen und rühren, bis die Kuvertüre geschmolzen ist. Etwas abkühlen lassen. Eine Springform (26 cm Ø) fetten. Backofen vorheizen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 150 °C/Gas: s. Hersteller).

  1. Eier trennen. Eiweiß und 1 Prise Salz steif schlagen, kalt stellen. 250 g Butter, Zucker und Vanilleschote mit den Schneebesen des Rührgeräts cremig rühren. Eigelb nacheinander unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit 150 ml Kokosmilch kurz unterrühren. Teig halbieren. Unter eine Teighälfte Kokosraspel und übrige Kokosmilch rühren. Unter die andere die Schokoladenkokosmilch. Unter beide Teige je eine Hälfte Eischnee heben.

  1. In die Mitte der Springform 2 EL von dem dunklen Teig geben. 2 EL hellen Teig mittig daraufgeben. So fortfahren, bis beide Teigsorten aufgebraucht sind. Im heißen Backofen 40–45 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

  1. 150 g Zartbitterkuvertüre und Vollmilchkuvertüre hacken. Zusammen mit Kokosfett im ­heißen Wasserbad schmelzen. Kuchen aus der Form lösen. Mit der Kuvertüre überziehen, trocknen lassen.




Viel Spass beim nachbacken,

süsse Träume Eure Vera








Montag, 14. Dezember 2015

noch mehr Plätzchen - Vanille-Mürbchen

Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit und Vanille geht einfach immer, daher hier das nächste Rezept, diesmal wirklich ganz einfach, die sind wirklich ruck zuck fertig und zergehen einfach nur auf der Zunge, viel Spass beim Nachbacken!!! Das Rezept habe ich bei Dr. Oetker entdeckt, für mich jedoch leicht abgewandelt.

Zutaten

Knetteig:
250 g Weizenmehl
1 Pck.     Puddingpulver Bourbon-Vanille
50 g brauner Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
etwas flüssiges Vanillearoma
200 g weiche Butter
etwas Zimt nach Belieben

Außerdem:
etwa 100 g Puderzucker
etwas geriebene Vanilleschote

Zubereitung

Backblech mit Backpapier belegen. Backofen vorheizen.
Ober-/Unterhitze: etwa 180°C

Heißluft: etwa 160°C

1. Knetteig:

Mehl in eine Rührschüssel geben und übrige Zutaten hinzufügen. Alles mit einem Mixer (Knethaken) zunächst kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem glatten Teig verarbeiten.


2. Teig vierteln und jede Portion auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer 30 cm langen Rolle formen. Jede Teigrolle in etwa 20 gleich breite Stücke schneiden. Teigstücke zu Kugeln rollen und auf das Backblech legen und backen.
Einschub: Mitte Backzeit: etwa 12 Min.


3. Puderzucker sieben und mit etwas geriebener Vanilleschote in einer Schale mischen. Mürbchen sofort nach dem Backen darin wälzen und auf einem mit Backpapier belegten Kuchenrost erkalten lassen.

Die Plätzchen kann man in gut schließenden Dosen etwa 3 Wochen aufbewahren.



Viel Spass beim Nachbacken, Eure Vera

Neues aus der Plätzchendose.... Spekulatius

Klar, jeder kennt und mag Spekulatius, ich auch, am liebsten die Butter- oder Mandelvariante. Aber selbstmachen, puh, ne, viel zu viel Arbeit, denkst du jetzt? Naja, ganz easypeasy ist es nicht, aber doch nicht soviel Aufwand, wie man zunächst vielleicht denkt. Wenn man einmal den Dreh raus hat (und man entsprechend viele Formen hat) geht es relativ fix und man hat nachher super leckere selbst gemachte Spekulatius, die sich auch prima als Geschenk eignen, sowas macht eben wirklich nicht jeder.

Nun aber zum Rezept.

Zutaten:
90g Butter, zimmerwarm
100g braunem Zucker
Mark einer Vanilleschote
1 Ei
0,5 TL Zimt
0,5 TL Anis
0,5 TL Muskat
0,5 TL Kardamom
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 TL Zitronenschale, gerieben
1 TL Rum
225g Mehl
25g Speisestärke

Nach Belieben:
Mandelblätter
Kuvertüre

Zubereitung:
1. Butter und Zucker schaumig schlagen. Dann alle anderen Zutaten bis auf Mehl und Speisestärke unterrühren und schließlich Mehl und Speisestärke untermengen. Der Teig wird fest und feucht. Am besten stellt man ihn für mindestens 1 Stunde kühl, bevor man ihn weiterverarbeitet.

2. Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Formen mit Mehl bestreuen (Holz-Model) oder einölen (Silikon-Model) und für den Karamell ein bißchen Zucker einstreuen. Mit einem Teelöffel Teigportionen abstechen und mit den Fingern in die Formen drücken. Wer ohne Model backt, rollt den Teig 3 mm dick aus und schneidet ihn in Rechtecke. Das geht sicher schneller, die Arbeit mit den unterschiedlichen Motiven haben mir aber großen Spaß gemacht und das Verteilen des Teigs geht ab der zweiten Runde wie von selbst. Es lohnt final noch einmal mit dem Nudelholz drüberzugehen, so dass die Spekulatius-Böden schön eben sind. (Ggf. an dieser Stelle die Mandelblätter leicht andrücken) Und dann: 8 Minuten bei 180°C backen, auskühlen lassen, aus den Formen holen und – probieren!

Nach Belieben noch mit Schokolade überziehen.

Es lohnt sich wirklich, etwas Aufwand zu betreiben, das Ergebnis ist einfach nur lecker.



Süsse Träume, Eure Vera



Sonntag, 13. Dezember 2015

weihnachtlicher Duft strömt durch das Haus - Bratapfelkuchen mit Marzipan

Endlich bin ich auch mal wieder zum backen gekommen, für die alljährliche Weihnachtsfeier mit der Familie sollte es einen weihnachtlichen Kuchen geben, nach langem Rezepte wälzen ist es dieser hier geworden. Gefunden habe ich das Rezept bei Dr. Oetker, habe es für mich aber leicht abgewandelt.

Zutaten 

Für die Springform (Ø 26 cm):
etwas Fett
Knetteig:
200 g Weizenmehl
1 ½ gestr. TL Backpulver
75 g Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
etwas flüssige Vanillearoma
1 Ei (Größe M)
100 g weiche Butter

Füllung:
75 g Rosinen
etwa 3 EL Rum
100 gr Marzipan Rohmasse
etwa 10 kleine Äpfel 
2 Pck.  Puddingpulver Vanille-Geschmack
50 g Zucker
800 g Schlagsahne

Außerdem:
50 g gehobelte Mandeln

Zubereitung

Vorbereiten:

Rosinen mit Rum übergießen und mehrere Std. (am besten über Nacht) durchziehen lassen.

Boden der Springform fetten. Backofen vorheizen. Ober-/Unterhitze: etwa 200°C

Heißluft: etwa 180°C

Knetteig:

Mehl mit Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit einem Mixer (Knethaken) zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem Teig verarbeiten und zu einer Kugel formen. Gut die Hälfte des Teiges mit etwas Mehl auf dem Springformboden ausrollen und den Springformrand darumlegen. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Form auf dem Rost in den Backofen schieben und den Boden vorbacken. Backzeit: etwa 15 Min. (Diesen Schritt würde ich beim nächsten Mal weglassen, da der Boden durch das Vorbacken etwas dunkel geworden ist, das werde ich zukünftig weglassen) 

Vorgebackenen Boden etwas auskühlen lassen. Die Backofentemperatur reduzieren.

Ober-/Unterhitze: etwa 180°C Heißluft: etwa 160°C

3
Füllung:

Äpfel schälen und mit einem Apfelausstecher ausstechen. Den restlichen Teig zu einer Rolle formen und als Rand auf den Tortenboden legen. Die Teigrolle so an den Springformrand drücken, dass ein mind. 4 cm hoher Rand entsteht. Äpfel in die Form stellen (evtl. 1-2 Äpfel zurechtschneiden, damit auch die Lücken ausgefüllt werden und die Äpfel mit dem Teigrand abschließen und Äpfel begradigen) und mit den getränkten Rosinen  und dem Marzipan füllen. Puddingpulver und Zucker mit 200 g Sahne anrühren. Übrige Sahne zum Kochen bringen, vom Herd nehmen, das angerührte Puddingpulver mit einem Schneebesen einrühren und kurz aufkochen lassen. Den Pudding sofort über die Äpfel geben, am besten die Form auf die Arbeitsfläche klopfen, damit sich die Füllung gut verteilt und mit einem Teigschaber verstreichen. Mandeln aufstreuen. Die Form auf dem Rost in den Backofen schieben. Einschub: unteres Drittel

Backzeit: etwa 65 Min.

Den Kuchen nach dem Backen 10 Min. in der Form auskühlen lassen. Den Kuchen vom Springformrand lösen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.



Fertig ist es traumhaft leckerer Kuchen, der schon beim backen einen herrlichen Duft in der ganzen Wohnung verströmt, viel Spass beim Nachbacken!!

Süsse Träume Eure Vera